Firmenbiografie

50 Jahre Asamer - 1959-2009

Aufgewachsen auf dem Webergut, einem Bauernhof unweit des Traunsees gelegen, erfuhr Hans Asamer bereits in jungen Jahren, dass Fleiß eine Tugend ist, die ihn zeitlebens begleiten sollte. Er war stets für alles offen, noch heute zeichnet ihn ein großer Wissensdurst aus. Mit 23 Jahren kaufte Hans seinen ersten LKW und gründete das Transportunternehmen Hans Asamer. Mit seinem Verwandten Johann Hufnagl errichtete er das erste Schotterwerk. Damit begann die Erfolgsgeschichte von Asamer & Hufnagl. Nach dem Einstieg von Walter Hackmair und Ernst Kaindl entwickelte sich die Firma endgültig zu einer ernsthaften Konkurrenz in der Baustoffbranche.
In den achtziger Jahren wagte Hans Asamer den Schritt ins ferne Saudi-Arabien, wo er mit Handschlagqualität und hohem Qualitätsanspruch punkten konnte und bald die Nummer Eins vor Ort war.
Diese Auslandserfahrung ließ ihn zum ehest möglichen Zeitpunkt in den Oststaaten Fuß fassen – mittlerweile begleitet und unterstützt von seinen drei Söhnen Manfred, Kurt und Andreas. Nach ihrem Einstieg in die väterliche Firma erfuhr das Unternehmen eine beispiellose Entwicklung. Mit cirka 5.500 Beschäftigten in neunzehn Ländern erwirtschaftete die Asamer-Gruppe im Jahr 2008 einen Umsatz von 650 Millionen Euro.

„Wir sind ein Familienbetrieb – gebundene Kraft für Generationen“
(Manfred, Kurt und Andreas Asamer)

Manfred, Kurt und Andreas halten fest zusammen, haben wie ihr Vater ein ausgesprochenes Gefühl für das, was möglich ist und was nicht möglich ist. Sie sind genauso neugierig wie er und – was wichtig ist – genauso fleißig.
(Dr. Gerhard Wildmoser, Vorsitzender des Aufsichtsrats)

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Leopold Preier

Das Lachen der Kinder

Leopold Preier wuchs auf einem Bauernhof im Weinviertel auf. In seiner Autobiografie erinnert er sich an seine bescheidene und zugleich „reiche“ Kindheit in Ginzersdorf bei Großkrut. Nationalsozialismus und Krieg beeinflussten natürlich auch seine Jugendjahre.
Nach der Matura studierte er in Wien Medizin, sammelte Erfahrungen in mehreren Krankenhäusern bis er schließlich ans Preyer’sche Kinderspital kam. Leopold Preier erkannte, dass Kinder einer speziellen chirurgischen Behandlung bedürfen. So baute er im Lauf der Jahre eine eigene Kinderchirurgie auf, deren Abteilung er bis zu seiner Pensionierung vorstand. Auch heute gilt seine große Sorge noch den Kindern, denn „Kinder haben keine Lobby“.
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Erhard Seyfried

Lebenserinnerungen eines einarmigen Musikers

Humorvoll, profund und manchmal mit einem kleinen Seitenhieb auf den einen oder anderen Zeitgenossen beschreibt Erhard Seyfried seinen musikalischen Werdegang, den er als jugendlicher Cellist begann und – bedingt durch eine schwere Kriegsverletzung – als einarmiger Hornist im Radio-Symphonieorchester fortsetzte. Obwohl bereits Mitte achtzig ist er nach wie vor in unterschiedlichen Ensembles aktiv und nimmt sich kein Blatt vor den Mund, wenn er die Musikszene einst und jetzt analysiert.
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Josef Masarik

Was mir wichtig war.
Meine Lebenserinnerungen

Bereits als Medizinstudent an der Universität in Bratislava wurde sein Interesse für Hypnose geweckt. Josef Masarik entwickelte eine spezielle Hypnosetherapie, für die sich letztendlich auch die Behörden in der kommunistischen Tschechoslowakei zu interessieren begannen. Da fassten Josef Masarik und seine Frau den Entschluss, mit ihrer Familie nach Österreich zu fliehen. Erwin Ringel und Freunde aus der alten Heimat, die bereits in Wien weilten, halfen der jungen Familie über die erste Zeit. Bereits nach einigen Monaten begann Josef im Genesungsheim Kalksburg zu arbeiten, wo er seine Erfahrungen mit Suchtkranken einbringen konnte. In seiner Autobiografie kommen auch Betroffene zu Wort, die sich durch Masariks Hypnosetherapie endlich von ihren Ängsten und Abhängigkeiten befreien konnten.
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Viktor Dostal

… nur die Liebe zählt!

Viktor Dostal arbeitete unter anderem am Schweizerische Serum- und Impfinstitut in Bern. Mit der Entwicklung eines neuen stabilen Impfstoffes trug er weltweit maßgeblich zur Ausrottung der Pocken bei. In seiner Autobiografie zeigt er seinen nicht unbedingt von Schicksalsschlägen freien Weg – früher Tod der Mutter, Krieg, Existenzkampf –, aber auch seine Liebe zur Wissenschaft und zu den Menschen.
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„Ihre Phantasie ist nahezu unbegrenzt“

Lebenserinnerungen der Wilhelmine Eugenie Kampel, geb. Dreier

Vier Kassetten, vor zwanzig Jahren von der Mutter besprochen, blieben als Andenken erhalten. Sie dienten als Grundlage für dieses Buch, das die Lebensgeschichte einer Frau erzählt, die zur Zeit der Österreichisch-ungarischen Monarchie geboren wurde und zwei Weltkriege erleben musste. Ihre Nähmaschine, die sie als junges Mädchen von ihrem Vater geschenkt bekommen hatte, begleitete sie durch das ganze Leben, ja sicherte sogar in schwierigen Zeiten die Existenz der Familie. Ihre Tochter hält sie noch heute in Ehren.
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Brigitte Bittmann

Sperrschlüssel

Meine Erinnerungen an vierzig Jahre Pflegedienst in Gugging

Mit diesem Buch will Brigitte Bittmann, die mittlerweile auf vierzig Jahre Dienst in der psychiatrischen Pflege zurückblicken kann, beim Leser Verständnis für die an den Rand der Gesellschaft gedrängten Menschen einmahnen.
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ISBN 978-3-85251-429-1 Preis/Expl. EUR 16,90




Die Liebe hört niemals auf

Leben und Schriften der Katharina Felder

Dem Herausgeber Dr. Hildebrand F. Merkl ist es ein Anliegen, die vielgestaltigen Aspekte der Katharina Felder bekannt zu machen: die seit frühester Jugend von schweren Krankheiten gezeichnete Katharina, die Tiefgläubige, die begnadete Schriftstellerin und Briefschreiberin.
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Preis/Expl. 19,50 Euro zzgl. Versand



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